Heut gibt´s mal keinen Freitagsfüller, heut gibt´s nackte Tatsachen. Naja fast.
Obwohl man es im Moment nicht recht glauben mag, dass Ende Mai ist, steht der Sommer vor der Tür. Heißt, irgendwann erreicht das Thermometer meine Wohlfühltemperatur von angenehmen 30 Grad. Also ab an See. Bisher traute ich mich das sogar im Bikini. So kurz nach der Geburt sollte ich meiner Umwelt diesen grausamen Anblick aber nicht antun. Nach erfolglosen, gar niederschmetternden Anproben in diversen Umkleidekabinen, beschloss ich, mich für dieses Jahr endgültig vom Bikini zu verabschieden.
Zeit mit Kind ist knapp, also durchwühlte ich das Internet. Dabei stieß ich unter anderem auch auf einen Firmen Blog, der sich ausschließlich mit dem Thema Bademode beschäftigt: zu finden bei Esprit. Das macht Lust auf Sommer, Badeanzüge oder Tankinis. Sehen auch gar nicht mehr nach Oma oder Leistungssportler aus wie früher. Also bestellte ich munter, in der Hoffnung, dass irgend ein Teil endlich mal passt, damit ich im Sommer nicht halb verkrampft auf dem Handttuch liege und nur damit beschäftigt bin, weniger Vorteilhaftes zu verstecken. Anstrengend. Geworden ist es zum Schluss ein Tankini von Boden. Also quasi ein Bikini, der auch noch den Bauch versteckt. Ich denke, so kann der Sommer kommen.
Was habt Ihr denn so geplant? Richtig weit weg oder hier bleiben? Wir fahren Ende August nach Plau am See, an der Mecklenburgischen Seenplatte. Eine Woche, ich freu mich schon. Und weil ich immer so viele böse Newsletter bekomme, ergatterte ich noch ein Schnäppchen Mitte Juni in Templin. Nur 3 Tage, aber ich freu mich so sehr drauf. Das haben wir uns verdient, nach all dem Krankenhaus Kram. Es ist immer noch nicht ausgestanden, aber heut geht´s um den Sommer, also weg mit dem Thema.
Nun muss nur noch die Sonne raus kommen. Unser Balkon ist auf Vordermann gebracht, neue Möbel, neue Blumen, eine richtig kleine Oase. Marlene züchtet fleißig ihre Erdbeeren, der Super Dad geht joggen um in Sommerform zu gelangen und ich bin eine kleine Meerjungfrau, gekleidet im hübschen Tankini. Los Sommer, komm raus!
Ein schönes Wochenende Euch allen und bleibt gesund!
Freitag, 24. Mai 2013
Mittwoch, 22. Mai 2013
Deutschland sucht den Super Frühstücker
Nennt mich Dietlinde Bohlen! Ich sitze in einer Jury. Also virtuell. Aaaaaber immerhin.
Marlene ist ja bekennender Nicht-Frühstücker. Oder sagen wir mal so, es ist schwierig. Mal ist zu viel Milch im Müsli, mal keine. Mal will sie Brot und Käse, liegt das dann da, trinkt sie zwei Schluck Kakao und schreit Feeeeeetttiiiiiiii (Fertig). Und so weiter. Wir hingegen frühstücken sehr gern, lang und ausgiebig. Fetzt nicht so richtig mit einer, die nach 3 Minuten weg will vom Tisch und dann gern spielen möchte. Ich vermute mal, einige haben das Problem. Außerdem bin ich der Meinung, dass man nicht mit leeren Magen in den Tag starten sollte. Natürlich zwing ich sie nicht zum Essen, aber schöner wär schon, dta wär was im Bauch als zwei Schluck Kakao.
Drum sagte ich auch sofort JA, als Nestlé mich fragte, ob ich bei einem Gewinnspiel in der Jury sitzen möchte zum Thema Frühstückstrick (Der Link führt zum Gewinnspiel).
Auf Facebook könnt Ihr Eure Tricks verraten, wie ihr kleine Frühstücksmuffel vom Frühstück überzeugt. Egal ob Bilder, Videos oder Text, alles ist erlaubt. Was stellt ihr so an, oder was erzählt ihr euren Kindern, damit sie wenigstens ein bisschen frühstücken? Andere User können dann Eurem Beitrag Stimmen geben und aus den Top 20 sucht die Jury die Gewinner aus.
Wer sitzt in der Jury?
Neben mir sitzt noch Svenja, eine Münchener Bloggerin in der Jury, die über alles bloggt, was den bunten Alltag einer Frau, mit oder ohne Kind, so ausmacht. Als drittes Jury Mitglied bewertet Julia Müller, Markenmanagerin bei Nestlé, Eure Einsendungen.
Was gibt es zu gewinnen?
1. Preis: Ein Profikoch kommt zu Euch nach Hause und bereitet für die ganze Familie und eure Freunde ein riesen großes, leckeres Frühstück zu.
2. - 10. Preis: Eine Jahresration Nestlé Cerealien und Cerealien Frühstücksset
Unter allen Teilnehmern wird zusätzlich einmal das gesamte Nestlé Kinder Cerealien Sotriment verlost.
Ich freu mich riesig auf die ganzen Ideen und hoffe, dass irgend ein Trick auch bei Marlene funktioniert. Zumindest werd ich bestimmt was zu Lachen haben. Eltern können ja ganz schön kreativ werden, wenn´s um ihre Kinedr geht.
Ich wünsche euch viel Spaß beim Mitmachen!
Marlene ist ja bekennender Nicht-Frühstücker. Oder sagen wir mal so, es ist schwierig. Mal ist zu viel Milch im Müsli, mal keine. Mal will sie Brot und Käse, liegt das dann da, trinkt sie zwei Schluck Kakao und schreit Feeeeeetttiiiiiiii (Fertig). Und so weiter. Wir hingegen frühstücken sehr gern, lang und ausgiebig. Fetzt nicht so richtig mit einer, die nach 3 Minuten weg will vom Tisch und dann gern spielen möchte. Ich vermute mal, einige haben das Problem. Außerdem bin ich der Meinung, dass man nicht mit leeren Magen in den Tag starten sollte. Natürlich zwing ich sie nicht zum Essen, aber schöner wär schon, dta wär was im Bauch als zwei Schluck Kakao.
Drum sagte ich auch sofort JA, als Nestlé mich fragte, ob ich bei einem Gewinnspiel in der Jury sitzen möchte zum Thema Frühstückstrick (Der Link führt zum Gewinnspiel).
Auf Facebook könnt Ihr Eure Tricks verraten, wie ihr kleine Frühstücksmuffel vom Frühstück überzeugt. Egal ob Bilder, Videos oder Text, alles ist erlaubt. Was stellt ihr so an, oder was erzählt ihr euren Kindern, damit sie wenigstens ein bisschen frühstücken? Andere User können dann Eurem Beitrag Stimmen geben und aus den Top 20 sucht die Jury die Gewinner aus.
Wer sitzt in der Jury?
Neben mir sitzt noch Svenja, eine Münchener Bloggerin in der Jury, die über alles bloggt, was den bunten Alltag einer Frau, mit oder ohne Kind, so ausmacht. Als drittes Jury Mitglied bewertet Julia Müller, Markenmanagerin bei Nestlé, Eure Einsendungen.
Was gibt es zu gewinnen?
1. Preis: Ein Profikoch kommt zu Euch nach Hause und bereitet für die ganze Familie und eure Freunde ein riesen großes, leckeres Frühstück zu.
2. - 10. Preis: Eine Jahresration Nestlé Cerealien und Cerealien Frühstücksset
Unter allen Teilnehmern wird zusätzlich einmal das gesamte Nestlé Kinder Cerealien Sotriment verlost.
Ich freu mich riesig auf die ganzen Ideen und hoffe, dass irgend ein Trick auch bei Marlene funktioniert. Zumindest werd ich bestimmt was zu Lachen haben. Eltern können ja ganz schön kreativ werden, wenn´s um ihre Kinedr geht.
Ich wünsche euch viel Spaß beim Mitmachen!
Dienstag, 14. Mai 2013
Der Wutzwerg
Als Eltern freut man sich ja über jede Entwicklung seines Sprösslings. Oh, toll, sie kann krabbeln, sitzen, laufen, ein, zwei Wörter, ganze Sätze.... Auf Manches könnte ich allerdings auch verzichten. Der eigene Wille z.B. Nicht dass das was Schlechtes ist. Mein Kind soll ja kein Roboter sein. Aber mit dem eigenen Willen kommt dem Kind die erschreckende Erkenntnis: Mama will nicht immer was ich will!! WAAAAAAAAS ???!!!!
Meine Kleinkindpädagogin-Freundin sagt, ich soll mich freuen: Je mehr Grenzen sie austestet und rumbockt, umso sicherer ist sie sich unserer Liebe und es ist wichtig für ihre Entwicklung. Heißt für Marlene: Ich kann bocken und toben, Mutti liebt mich trotzdem. Ist ja schön und gut, aber manchmal steh ich mit offenem Mund vor dem Wutzwerg und denk nur: Meine Fresse, da knallen grad sämtliche Sicherungen durch.
Frau Mutter hat 10 gute Gründe aufgeschrieben, warum ihre kleine Constanze die Nerven verliert. Eine schöne Liste, die ich gern fortführen möchte. Folgende, völlig nachvollziehbare Gründe führen bei Marlene, aktuell 2 Jahre und 2 Monate alt, zum Trotzanfall:
1. Mama will, dass ich Schuhe/Jacke/Mütze IM FLUR ausziehe. (Äääh hallo, die Wohnung ist groß genug. Warum die Schuhe, die voller Sand sind, nicht auf dem Sofa ausziehen?! Und was noch viel mehr fetzt: Alles danach quer durch die Wohnung feuern)
2. Mama will, dass ich nicht mit vollem Schwung aufs Baby springe und es liebevoll zu Tode knuddel während sie grad schläft. (Ganz ehrlich, das Baby schläft IMMER! Wann soll ich sie denn abknutschen?!)
3. Im Müsli ist Milch. (Hakts?!)
4. Im Müsli ist keine Milch. (Soll ich eine Staublunge bekommen?!)
5. Ich will JETZT auf den Arm! (Hör ma, dass du grad mit zwei Pfannen hantierst, ist mir schnurzpiepegal, ich will kuscheln! J-E-T-Z-T)
6. Ich will den Joghurt. (Was´n das für´n Müll. Schmeckt nicht. Ich wollt auch überhaupt keinen Joghurt!)
7. Mama macht die Badezimmertür zu, wenn sie pullern geht. (Na sach ma, ich denke ich soll lernen, die Toilette zu benutzen?! Dann lass mich gefälligst rein und zugucken!)
8. Ich hätte gern die gestreifte Mütze. (Muttern, das war ein Scherz. Passt null zu meinem restlichen Outfit, siehste das nicht?!)
9. Diese Frau will mir ernsthaft die Windel wechseln. (Das tut so brutal weh, als würd sie mir die Arme und Beine gleichzeitig brechen. Ich möchte das nicht!!)
10. Man reiche mir Schokieis! (Wie, ich hatte schon zwei Kugeln?! Mir doch egal. Seh ich so aus, als könnte ich zählen?!)
Ich mein, ich bin ja auch selbst Schuld, dass ich sie immer in solche Situationen bringe. Da kann man ja nur ausflippen. Die Liste ist übrigens noch erweiterbar. Ich denke, ich werd in regelmäßigen Abständen mal neue Trotzanfallgründe posten. Ist ja schon auch ein bisschen witzig. Manchmal. Wenn ich starke Nerven hab.
Und was bringt Euer Kind so zum Ausflippen?
Meine Kleinkindpädagogin-Freundin sagt, ich soll mich freuen: Je mehr Grenzen sie austestet und rumbockt, umso sicherer ist sie sich unserer Liebe und es ist wichtig für ihre Entwicklung. Heißt für Marlene: Ich kann bocken und toben, Mutti liebt mich trotzdem. Ist ja schön und gut, aber manchmal steh ich mit offenem Mund vor dem Wutzwerg und denk nur: Meine Fresse, da knallen grad sämtliche Sicherungen durch.
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| Der Wutwerg im Gute-Laune-Kostüm |
Frau Mutter hat 10 gute Gründe aufgeschrieben, warum ihre kleine Constanze die Nerven verliert. Eine schöne Liste, die ich gern fortführen möchte. Folgende, völlig nachvollziehbare Gründe führen bei Marlene, aktuell 2 Jahre und 2 Monate alt, zum Trotzanfall:
1. Mama will, dass ich Schuhe/Jacke/Mütze IM FLUR ausziehe. (Äääh hallo, die Wohnung ist groß genug. Warum die Schuhe, die voller Sand sind, nicht auf dem Sofa ausziehen?! Und was noch viel mehr fetzt: Alles danach quer durch die Wohnung feuern)
2. Mama will, dass ich nicht mit vollem Schwung aufs Baby springe und es liebevoll zu Tode knuddel während sie grad schläft. (Ganz ehrlich, das Baby schläft IMMER! Wann soll ich sie denn abknutschen?!)
3. Im Müsli ist Milch. (Hakts?!)
4. Im Müsli ist keine Milch. (Soll ich eine Staublunge bekommen?!)
5. Ich will JETZT auf den Arm! (Hör ma, dass du grad mit zwei Pfannen hantierst, ist mir schnurzpiepegal, ich will kuscheln! J-E-T-Z-T)
6. Ich will den Joghurt. (Was´n das für´n Müll. Schmeckt nicht. Ich wollt auch überhaupt keinen Joghurt!)
7. Mama macht die Badezimmertür zu, wenn sie pullern geht. (Na sach ma, ich denke ich soll lernen, die Toilette zu benutzen?! Dann lass mich gefälligst rein und zugucken!)
8. Ich hätte gern die gestreifte Mütze. (Muttern, das war ein Scherz. Passt null zu meinem restlichen Outfit, siehste das nicht?!)
9. Diese Frau will mir ernsthaft die Windel wechseln. (Das tut so brutal weh, als würd sie mir die Arme und Beine gleichzeitig brechen. Ich möchte das nicht!!)
10. Man reiche mir Schokieis! (Wie, ich hatte schon zwei Kugeln?! Mir doch egal. Seh ich so aus, als könnte ich zählen?!)
Ich mein, ich bin ja auch selbst Schuld, dass ich sie immer in solche Situationen bringe. Da kann man ja nur ausflippen. Die Liste ist übrigens noch erweiterbar. Ich denke, ich werd in regelmäßigen Abständen mal neue Trotzanfallgründe posten. Ist ja schon auch ein bisschen witzig. Manchmal. Wenn ich starke Nerven hab.
Und was bringt Euer Kind so zum Ausflippen?
Montag, 13. Mai 2013
Die Kindertransportfrage
Ich bin ja so ein Kandidat, der sich gern lange im Voraus Gedanken über ungelegte Eier macht. Manchmal ist das sinnvoll. Als z.B. der Geburtstermin näher rückte, war´s schon gut, diverse Pläne im Kopf zu haben. Manchmal macht das aber gar keinen Sinn, weils nicht dramatisch wichtig ist, oder weil eh alles anders kommt.
Kindertransport gehört zu den weniger dramatischen Themen, über das ich mir im Vorfeld aber den Kopf zerbrach, die Twitter Mamas löcherte und wie´ne Wilde recherchierte. Zwillingswagen ja oder nein? Wenn ja, nebeneinander oder übereinander die Kinder stapeln? Oder lieber in einen großen Fahrradanhänger investieren? Hätte ich ein Haus hätte ich mich sicher für irgend eine Geschwisterkombi entschieden. Aber wir wohnen im 4. Stock mit einem Fahrstuhl der so lächerlich klein is, dass ich nur dank jahrelang antrainierter Tetris Kenntnisse, einen normalen Kinderwagen grad so reingewuchtet bekomme. Unten stehen lassen geht nämlich nicht, weil Kinderwagen äußerst gern geklaut werden und ich auch nicht mit Baby, Wickelkram und Kleinkind erst nach unten will um dort alles einzuladen. Außerdem leben wir in Berlin, mit dem Fahrradanhänger nimmt man den halben Gehweg in Beschlag, einkaufen ist fast nicht möglich.
Übrig blieb nun Folgendes:
Buggy für Marlene, Manduca fürs Baby und mein heiß geliebter Joolz in Jeans Stoff Optik. So kombinieren wir munter, je nachdem wie groß die Strecke ist und was man grad erledigen möchte.
Von Joolz wurde ich letztes Jahr zu einem Blogger Event nach Hamburg eingeladen. Wie praktisch, dass ich da schon schwanger war. Nun bin ich nämlich stolze Besitzerin eines Joolz Day in Jeans Optik.
Keine Angst, nun folgt keine riesen lange Produktvorstellung. Soooo lang fahr ich ihn noch nicht, aber falls die ein oder andere grad überlegt, welcher Kinderwagen es sein soll, so kann ich Joolz empfehlen.
Natürlich lässt sich über Design streiten. Mir gefällt dieser neue Look, aber viel wichtiger: Der Wagen ist durchdacht. Die Schiebestange ist ausziehbar, optimal für große Menschen, die nicht mehr unten gegen den Kinderwagen treten. Alles funktioniert über ein Klick-System, Wanne runter, Babyschale oder Buggy drauf. Das geht so flink, dass ich unseren Buggy nicht mehr nutze, sondern schnell den Buggy Aufsatz von Joolz nehme, Flori in den Manduca stecke, Marlene in den Joolz und ab gehts. Wendig, leicht, toll gefedert. Optimal für die Stadt, das traumhafte Berliner Kopfsteinpflaster und für die engen Gänge im Supermarkt. Im Auto nimmt er wesentlich weniger Platz weg als unser alter Kinderwagen, was grad mit zwei Kindern und dementsprechend mehr Krimskrams von Vorteil ist.
Wickeltasche, Einkaufsnetz, Fußsack, Sonnensegel und ein Buggyboard können dazu gekauft werden. Das Board gibt es erst seit Mai. Wir hatten erst ein Universalboard, aber Joolz meinte, wenn dann soll auch alles passen. Haben sie recht und ich muss sagen: Es ist leise, es passt besser, weil es eben für diesen Wagen konfiguriert wurde und am Besten: Es stört nicht, wenn kein Kind drauf steht. Gegen das andere bin ich ständig getreten.
Meist nehm ich den Joolz für Ausflüge nur mit Flori. Ich kann sie zur Not darin wickeln, verstaue meine Einkäufe im Wagen und bisher hat sich noch in jedem Café eine Ecke gefunden für den Wagen. Selbst beim abendlichen Cocktail trinken, stand der Wagen neben mir an der Bar und sah da wirklich gut aus, hihi. Eben ein Kinderwagen der alles mitmacht. Auch Marlene fühlt sich im Buggy wohl und zottelt die ganze Zeit das Verdeck auf und zu. Ihre Lieblingsbeschäftigung grad. Dem Super Dad gefällt vor allem das Design und der technische Schnick Schnack. Wir sind bisher also alle wunderbar zufrieden mit dem Joolz.
Welchen Kinderwagen habt Ihr denn? Und wie macht ihr das mit mehr als einem Kind? Was habt Ihr Euch da so alles gekauft? Würde mich sehr interessieren, wie Ihr eure lieben Kleinen durch die Gegend transportiert wenn der Weg mal weiter ist, als was so eine Zweijährige laufen kann.
Der Joolz Day in Jeans wurde mir freundlicherweise von Joolz zur Verfügung gestellt. Alle Fotos Copyright by Joolz
Kindertransport gehört zu den weniger dramatischen Themen, über das ich mir im Vorfeld aber den Kopf zerbrach, die Twitter Mamas löcherte und wie´ne Wilde recherchierte. Zwillingswagen ja oder nein? Wenn ja, nebeneinander oder übereinander die Kinder stapeln? Oder lieber in einen großen Fahrradanhänger investieren? Hätte ich ein Haus hätte ich mich sicher für irgend eine Geschwisterkombi entschieden. Aber wir wohnen im 4. Stock mit einem Fahrstuhl der so lächerlich klein is, dass ich nur dank jahrelang antrainierter Tetris Kenntnisse, einen normalen Kinderwagen grad so reingewuchtet bekomme. Unten stehen lassen geht nämlich nicht, weil Kinderwagen äußerst gern geklaut werden und ich auch nicht mit Baby, Wickelkram und Kleinkind erst nach unten will um dort alles einzuladen. Außerdem leben wir in Berlin, mit dem Fahrradanhänger nimmt man den halben Gehweg in Beschlag, einkaufen ist fast nicht möglich.
Übrig blieb nun Folgendes:
Buggy für Marlene, Manduca fürs Baby und mein heiß geliebter Joolz in Jeans Stoff Optik. So kombinieren wir munter, je nachdem wie groß die Strecke ist und was man grad erledigen möchte.
Von Joolz wurde ich letztes Jahr zu einem Blogger Event nach Hamburg eingeladen. Wie praktisch, dass ich da schon schwanger war. Nun bin ich nämlich stolze Besitzerin eines Joolz Day in Jeans Optik.
Keine Angst, nun folgt keine riesen lange Produktvorstellung. Soooo lang fahr ich ihn noch nicht, aber falls die ein oder andere grad überlegt, welcher Kinderwagen es sein soll, so kann ich Joolz empfehlen.
Natürlich lässt sich über Design streiten. Mir gefällt dieser neue Look, aber viel wichtiger: Der Wagen ist durchdacht. Die Schiebestange ist ausziehbar, optimal für große Menschen, die nicht mehr unten gegen den Kinderwagen treten. Alles funktioniert über ein Klick-System, Wanne runter, Babyschale oder Buggy drauf. Das geht so flink, dass ich unseren Buggy nicht mehr nutze, sondern schnell den Buggy Aufsatz von Joolz nehme, Flori in den Manduca stecke, Marlene in den Joolz und ab gehts. Wendig, leicht, toll gefedert. Optimal für die Stadt, das traumhafte Berliner Kopfsteinpflaster und für die engen Gänge im Supermarkt. Im Auto nimmt er wesentlich weniger Platz weg als unser alter Kinderwagen, was grad mit zwei Kindern und dementsprechend mehr Krimskrams von Vorteil ist.
Wickeltasche, Einkaufsnetz, Fußsack, Sonnensegel und ein Buggyboard können dazu gekauft werden. Das Board gibt es erst seit Mai. Wir hatten erst ein Universalboard, aber Joolz meinte, wenn dann soll auch alles passen. Haben sie recht und ich muss sagen: Es ist leise, es passt besser, weil es eben für diesen Wagen konfiguriert wurde und am Besten: Es stört nicht, wenn kein Kind drauf steht. Gegen das andere bin ich ständig getreten.
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| Joolz Fußsack |
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| Joolz Wickeltasche |
Meist nehm ich den Joolz für Ausflüge nur mit Flori. Ich kann sie zur Not darin wickeln, verstaue meine Einkäufe im Wagen und bisher hat sich noch in jedem Café eine Ecke gefunden für den Wagen. Selbst beim abendlichen Cocktail trinken, stand der Wagen neben mir an der Bar und sah da wirklich gut aus, hihi. Eben ein Kinderwagen der alles mitmacht. Auch Marlene fühlt sich im Buggy wohl und zottelt die ganze Zeit das Verdeck auf und zu. Ihre Lieblingsbeschäftigung grad. Dem Super Dad gefällt vor allem das Design und der technische Schnick Schnack. Wir sind bisher also alle wunderbar zufrieden mit dem Joolz.
Welchen Kinderwagen habt Ihr denn? Und wie macht ihr das mit mehr als einem Kind? Was habt Ihr Euch da so alles gekauft? Würde mich sehr interessieren, wie Ihr eure lieben Kleinen durch die Gegend transportiert wenn der Weg mal weiter ist, als was so eine Zweijährige laufen kann.
Der Joolz Day in Jeans wurde mir freundlicherweise von Joolz zur Verfügung gestellt. Alle Fotos Copyright by Joolz
Freitag, 10. Mai 2013
Freitagsfüller # 16
Ich habe mich entschieden, an dieser schönen Idee, dem Freitagsfüller, teilzunehmen.
Jeden Freitag veröffentlicht scrap-impulse 7 noch unvollständige Sätze. Ihre Wörter färbe ich rot ein, meine sind schwarz.
1. Am besten gefällt mir, dass ich heute meine letzte Tablette Kortison nehme.
2. Kaffee und Brötchen auf dem Sofa gibt es morgen zum Frühstück, da ich allein bin und mir dann meist nix Schönes kredenze.
3. Sie dachten, das funktioniert schon so. Aber denkste!
4. Chino Hosen sind wirklich bequem.
5. Das Wichtigste ist, immer ein paar Erdbeeren im Kühlschrank zu haben .
6. Auch wenns langweilt, aber: Flori riecht unwiederstehlich.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen Cocktailabend mit Berliner Bloggern, morgen habe ich eine Reise zu den Schwiegereltern geplant und Sonntag möchte ich weiter fahren nach Köln!
Jeden Freitag veröffentlicht scrap-impulse 7 noch unvollständige Sätze. Ihre Wörter färbe ich rot ein, meine sind schwarz.
1. Am besten gefällt mir, dass ich heute meine letzte Tablette Kortison nehme.
2. Kaffee und Brötchen auf dem Sofa gibt es morgen zum Frühstück, da ich allein bin und mir dann meist nix Schönes kredenze.
3. Sie dachten, das funktioniert schon so. Aber denkste!
4. Chino Hosen sind wirklich bequem.
5. Das Wichtigste ist, immer ein paar Erdbeeren im Kühlschrank zu haben .
6. Auch wenns langweilt, aber: Flori riecht unwiederstehlich.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen Cocktailabend mit Berliner Bloggern, morgen habe ich eine Reise zu den Schwiegereltern geplant und Sonntag möchte ich weiter fahren nach Köln!
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